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TOP 10 der Karlsbader Sehenswürdigkeit

 

1.) Sprudel, Sprudelkolonnade und Exkursion in die Unterwelt des Sprudels

Sprudel

Mitten im Herzen der Kurzone befindet sich die größte und wärmste Karlsbader Quelle. Der Sprudel (tsch. Vřídlo) ist imstande, pro Minute bis zu 2.000 l Thermalmineralwasser in einer Temperatur von 72 °C bis in eine Höhe von 12 m auszuspeien und dabei 5.000 l Kohlendioxid auszuschütten.

Sprudelkolonnade

Den Sprudel umgibt die Sprudelkolonnade – ein Bau aus dem Jahre 1975. In der täglich von 9–19 Uhr geöffneten Promenadenhalle befinden sich außer der Sprudelfontäne noch weitere 5 Quellaustritte. Aus diesen kann man das Sprudelwasser entweder in seiner natürlichen Temperatur (72 °C) oder auch gekühlt in den Becher schöpfen. Im Bereich der Sprudelkolonnade gibt es auch einige Verkaufsstände, an denen Souvenirs, Bijouterie, Glas oder Porzellan zu haben sind. Hier kann man Karlsbader Oblaten kaufen, im Restaurant einkehren oder mal kurz die Toilette benutzen.

Unterwelt des Sprudels

Aus der Unterwelt des Sprudels werden die Kurhotels mit dem Sprudelwasser versorgt, die es sowohl zu Bädern, als auch Trinkkuren verwenden. Ein älterer Teil des Untergrunds ist durch den Besichtigungsrundgang ‚Unterwelt des Sprudels‘ zugänglich gemacht. Außer unterirdischen Quellen bekommt man hier den Prozess der Versinterung, bzw. ‚Versteinerung‘ Karlsbader Souvenirs, seltene Mineralien u.a.m. zu sehen.

Öffnungszeiten der ‚Sprudel-Unterwelt‘

MaiJuniJuliAugustSeptember
10:00–17:00 9:00–10:00 9:00–17:00/18:00 9:00–17:00 10:00–16:00
 

Die Eintrittskarten dazu sind in einem Verkaufsstand in der Halle der Sprudelkolonnade erhältlich Mehr über den Sprudel, die Sprudelkolonnade und die Unterwelt des Sprudels »

2.) Mühlbrunnenkolonnade

Karlsbad ist als ‚Stadt der Kolonnaden‘ bekannt. Der Hauptzweck dieser Bauten war und ist es, den Kurpatienten beim Genuss der verschriebenen Heilquellen bestmöglichen Komfort zu bieten. Alle 5 Kolonnaden liegen dicht beieinander. Geht man in Richtung Hotel Thermal flussaufwärts der Teplá/Tepl, kommt man erstes zur Gartenkolonnade. Nur ein paar Schritte weiter wurde in den Jahren 1871–1881 der größte Kur-Bau der Stadt errichtet – die Mühlbrunnen- bzw. Mühlenkolonnade.

Die Wände der Mühlbrunnenkolonnade zieren allegorische Reliefs. Von ihrem Dach blicken 12 Statuen auf das Treiben hinab, welche die 12 Monate des Jahres symbolisieren. Zwischen ihren Säulen sind darüber hinaus ein Orchesterplatz, ein Josef Zítek, dem Autoren dieses Bauwerks gewidmetes Denkmal oder auch eine Gedenktafel mit der ‚Ode an den Sprudel‘ von Bohuslav Lobkowicz von Hassenstein zu finden.

Zwischen den 124 korinthischen Säulen sprudeln gleich fünf Quellen. Die sechste Quelle befindet sich auf dem freien Platz vor der Kolonnade, gegenüber dem Orchesterplatz.

  • Felsenquelle (Pramen Skalní) 53 °C
  • Libussa-Quelle (Pramen Libuše) 62 °C
  • Fürst-Wenzel-Quelle I (Pramen Kníže Václav I) 65 °C
  • Fürst-Wenzel-Quelle II (Pramen Kníže Václav II) 58 °C
  • Mühlbrunnen (Pramen Mlýnský) 56 °C
  • Rusalka-Quelle (Pramen Rusalka) 60 °C
 

Wenn sie nun den Drang verspüren, aus einigen der Quellen zu kosten, dann ist das der richtige Moment, einen original Karlsbader Trinkbecher zu erstehen. Auch an die Folgen ist gedacht – wer nach dem Genuss austreten muss, kann dies in einer öffentlichen Toilette direkt auf der Kolonnade tun.

Geht man von hier weiter flussaufwärts, gelangt man unvermeidlich zur Markt-, Schloss- und Sprudelkolonnade. Alle sind sie nur ein paar Schritte voneinander entfernt. Unterwegs kommt man an zahlreichen Luxusboutiquen und Souvenirläden vorbei.

3.) Aussichtsturm Diana

Der steinerne Aussichtsturm Diana ragt 547 m. ü. NN in den Kurwäldern über dem Grandhotele Pupp auf. Er steht hier schon seit 1914 und bietet einen hinreißenden Blick auf ganz Karlsbad und seine Umgebung..

Zum Aussichtsturm gelangt man entweder zu Fuß auf hübschen Kurwegen oder auch per Seilbahn. Die Fahrt samt Halt in der Zwischenstation „Jelení skok“ dauert gerade mal 3,5 Minuten und man könnte sie 4x pro Stunde absolvieren. An der Kasse hat man die Qual der Wahl – für 22 CZK zur Zwischenstation ‚Hirschsprung‘, für 40 CZK bis zum Aussichtsturm oder für 70 CZK eine Rückfahrkarte?

Betriebszeiten des Aussichtsturms, der Seilbahn und des Restaurants

BetriebszeitenSeilbahn, AussichtsturmWaldrestaurant und Café
Januar außer Betrieb außer Betrieb
Februar, März, November, Dezember 9:00–17:00 11:00–17:00
April, Mai, Oktober 9:00–18:00 11:00–18:00
Juni–September 9:00–19:00 11:00–19:00

Bevor man sich Karlsbad aus der Höhe ansehen kann, muss man erst einmal 150 Stufen hinaufsteigen – oder man fährt mit dem Fahrstuhl. Die Besteigung des Aussichtsturmes ist GRATIS. Direkt am Aussichtsturm steht eine nette Waldgaststätte, in der man bei einer guten Tasse Kaffee verweilen kann.

Wem es hier gefällt und wer noch nicht genug hat, dem empfehlen wir, einen Spaziergang auf einem der hübschen Waldwege zu machen. An der Orientierungstafel am Fuße des Aussichtsturmes kann man sich Überblick über die Wege durch die Kurwälder verschaffen, die unter anderem auch zu weiteren Karlsbader Aussichtstürmen führen. Die Pfade sind entsprechend ihrer Beschwerlichkeit farblich differenziert.

4.) Becherovka (Karlsbader Becher-Bitter) und Jan-Becher-Museum

Um Karlsbad wirklich mit allen Sinnen erleben zu können, muss man unbedingt den traditionellen Kräuterlikör ‚Becherovka‘ (Karlsbader Becher-Bitter) ausprobiert haben, der nur hier hergestellt wird.

Über den Becher-Bitter

Den Becher-Bitter begann Josef Becher im Jahre 1807 in seiner Apotheke herzustellen. Vorerst als Magentropfen in Arzneifläschchen. Mit der Popularität des Getränkes stiegen nach und nach der Bedarf und das Volumen der Gefäße, in die der Likör mit dem ursprünglichen Namen „Carlsbader English Bitter“ abgefüllt wurde. Ungefähr siebzig Jahre nach der Entstehung der Rezeptur wurde der Becher-Bitter dann in die typischen flachen Flaschen abgefüllt. Seine tschechische Bezeichnung ‚Becherovka‘ bekam der Kräuterlikör im Jahre 1918, bei der Geburt der Tschechoslowakei.

Die Rezeptur des Likörs unterliegt nun schon 200 Jahre lang strenger Geheimhaltung. Das genaue Verhältnis seiner Ingredienzen geht als Familiengeheimnis jeweils vom Vater auf den Sohn über. Auch heute gibt es so nur zwei Menschen, die das Rezept für den Becherovka kennen und einmal in der Woche das Gemisch aus Gewürzen und Kräutern herstellen. Seinen typischen Geschmack bekommt der Likör aber auch durch das zweiwöchige Reifen in Eichenfässern und angeblich auch durch das Karlsbader Milieu.

Den ‚Karlsbader Becher-Bitter‘ oder ‚Becherovka‘ bekommt man in Karlsbad praktisch überall – in Kneipen, Restaurants oder Bars. Man trinkt ihn eisgekühlt aus einem Likörglas oder in Mixgetränken, von denen der so genannte ‚Beton‘ (Becherovka mit Tonic) am beliebtesten ist.

Jan-Becher-Museum

Was wäre Karlsbad ohne seinen ‚Becherovka‘! Kein Wunder, dass ihm hier sogar ein Museum gewidmet ist. Die Ausstellung ist in einem ehrwürdigen Gebäude installiert, in dem der Likör 150 Jahre lang hergestellt wurde. Bei der Besichtigung wird ein kurzer Film über den Becher-Bitter vorgeführt, man bekommt die ursprünglichen Kellerungen zu sehen, in denen er reifte, sowie diverse Gegenstände, die historisch mit dem Likör verbunden sind (ursprüngliche Etiketts, Flaschen, Imitationen...) Teil des Museums sind auch ein Firmenshop und eine Bar, in der man den Becherovka garantiert einwandfrei gekühlt serviert bekommt.

JAN-BECHER-MUSEUMBetriebszeitenEintrittspreis CZK
T.G.M. 57, Karlovy Vary
Reservierung:
Tel.: +420 359 578 142
E-mail: vstupenky@jan-becher.com
Web: www.becherovka.cz
Po–Ne
9:00–17:00
Erwachsene: 120,- (im Preis inbegriffen ist die Degustation von 3 Produkten)
Studenten und Senioren: 60,- (im Preis inbegriffen ist die Degustation von 3 Produkten)
Kinder unter 18 Jahren: 30,- (ohne Degustation)
Familienkarte: 240,- (2 Erwachsene + 2 Kinder bis 18 Jahre)

5.) Thermalbäder und Kuranwendungen

Entspannende Massagen, Wirbelbäder in Thermalwasser, wohltuende warme Kompressen und Wickel – all dies steht nicht nur Kurpatienten zur Auswahl. Auch sie selbst können sie für ein Weilchen genießen. Gönnen sie sich unsere qualifizierte und von Millionen von Besuchern erprobte Betreuung.

Wie fing alles an...

Die Anfänge der Karlsbader Kuren reichen bis ins 14. Jahrhundert zurück. Der erste historisch belegte ‚Patient‘ war Kaiser Karl IV., der in einer der hiesigen heißen Quellen seine Wunden heilte. Von dieser Heilung bis zu den heutigen kurmedizinschen Behandlungen war es allerdings ein langer Weg. Zu den Ärzten, die maßgeblichen Anteil an der Entwicklung und Optimierung der kurmedizinischen Therapien hatten gehören Jan Becher und Jean de Carro.

Gönnen sie sich ein wenig Entspannung...

Die Kurhäuser und SPA Hotels bieten nicht nur traditionelle Badekuren (korrekt: ambulante Vorsorge- und REHA-Leistung), sondern auch Wellness und Beauty Programme. Dabei kann man sich einzelne Anwendungen oder auch komplette ‚Pakete‘ gönnen. Ganz nach Wunsch. Damen bevorzugen möglicherweise kosmetische Wickel oder Cellulite-Behandlungen, die Herren der Schöpfung eher Massagen und Bäder in Thermalwasser.

Schauen sie doch mal in die Rubrik Beschreibung der Anwendungen. rein, um eine bessere Vorstellung davon zu bekommen, was in Karlsbad in dieser Hinsicht alles geboten wird. Nähere Informationen über konkrete Programme und Preise sind auch auf den Webseiten der einzelnen Kurhäuser und Kurhotels zu finden.

6.) Moser-Glasmuseum und Glashütte

Die Marke Moser ist weltweit ein Begriff für Glaserzeugnisse bester Qualität. Das neu eingerichtete Moser-Besucherzentrum bietet einen packenden Einblick in die Geschichte dieser berühmten Glashütte.

Glasmuseum

Die neu konzipierte Ausstellung des Glasmuseums bietet in seinen modern gestalteten Interieuren einen spannenden Einblick in die mehr als 150-jährige Geschichte der Glashütte, sie stellt berühmte Besitzer von Moser-Luxusglases und einzelne Erzeugnisse der Glashütte vor – von Beispielen der ältesten Glasherstellung bis zu heutigen Kollektionen mit mehr als 2.000 Exponaten. 7 dokumentarische Programme in 6 Weltsprachen runden die Besichtigung ab.

Die Glashütte

Lassen sie sich keinesfalls eine Besichtigung der Glashütte. entgehen. Bei der Exkursion erlebt man hautnah, wie aus der glühenden Glasmasse einzigartige Glaserzeugnisse entstehen. Werfen sie einen Blick hinter die Kulissen der Glasherstellung und schauen sie den Glasmachern bei ihrer interessanten Arbeit zu. Wer hätte da nicht Lust, anschließend im Firmenshop Moser einen der hübschen Artikel zu erstehen.

Die Reservierung von Exkursionen samt fachgerechter Erläuterung in tschechischer, englischer, deutscher und russischer Sprache ist telefonisch oder per E-Mail möglich.

Moser-BesucherzentrumBetriebszeiten
Kpt. Jaroše 46/19, Karlovy Vary
tel.: +420 353 416 112
museum@moser-glass.com
www.moser-glass.com
Shop Mo-So 9:00–18:00
Museum Mo-So 9:00–17:00
Glashütte Mo-So 9:00–14:30

7.) Kurwälder

Nicht nur die Kolonnaden und Promenaden sind gut für einen Spaziergang, lenken sie ihre Schritte auch in die schattigen Kurwälder. 180 Kilometer Wanderweg, -steige und -pfade laden zum Wandern oder zu Radausflügen ein. All diese Routen sind gut gepflegt und beschildert und die meisten von ihnen sind nach berühmten Karlsbader Besuchern benannt.

Bei Ihren Streifzügen kommen sie immer wieder an Lauben, Pavillons, Hütten und sonstigen Kleinbauten vorbei, in denen man verschnaufen oder Schutz vor dem Regen finden kann oder die auch nur als Landschaftskomponente dienen.

Zahlreiche Weg- und Richtungsweiser, Wanderzeichen und Orientierungspläne sind behilflich, dass man das gewünschte Ziel erreicht, ohne groß herumzuirren. Die Wege sind in drei Farben gekennzeichnet, welche die Beschwerlichkeit der entsprechenden Strecke anzeigen:

  • unbeschwerlich – grün
  • mittelschwer – blau
  • beschwerlich – rot

Häufigstes Ziel der Karlsbader Kurgäste und Besucher sind gewöhnlich die Ausflugsrestaurants, Aussichtstürme und Aussichten. Wir würden Ihnen z.B. gern einen Spaziergang zum Aussichtsturm Karl IV. oder zum bekannten Hirschsprung empfehlen. An beide Orte gelangt man von der Freundschaftshöhe (Výšina přátelství) mit dem Aussichtsturm Diana.

8.) Restaurant ‚Poštovní Dvůr‘ (Posthof)

Schon über 2 Jahrhunderte lang steht das Restaurant Posthof am Rande der Kurzone. Ursprünglich befanden sich hier Stallungen für Postpferde, aber schon bald avancierte der Posthof zum Schauplatz bedeutender gesellschaftlicher, kultureller und politischer Events. Ja der Posthof wurde zum beliebten Treffpunkt der Karlsbader Prominenz.

Der Bau stammt vom Ende des 18. Jahrhunderts. Sein klassizistisches Äußeres und romantisches Innere verleihen ihm ein unvergleichliches Flair. Der prachtvollste Raum ist zweifelsohne der mit Fresken von Meister Kramolín verzierte Labitzký-Saal.

Das Restaurant wartet mit einer verlockenden Speisekarte mit Spezialitäten der böhmischen und ausländischen Küche und einer großen Auswahl an alkoholischen und alkoholfreien Getränken auf. Hier kann man ebenso gut zum Nachmittags-Kaffeetrinken, wie zu einem romantischen Abendessen einkehren. Die Festsäle bieten sich zu Hochzeitsfeiern oder Seminaren an, der Tanzpavillon nebenan eventuell zu einer Firmenparty. Sollten sie bei ihren Streifzügen durch die Kurwälder am Posthof vorbeikommen, zögern sie nicht einzukehren und wenn auch nur zu einer Tasse Kaffee.

9.) Berühmte Karlsbader Sportstätten

Egal, ob man nun aktiver Sportler oder passiver Sportfan ist – Karlsbad hat auch in dieser Hinsicht allerhand zu bieten. Außer den üblichen Sportstätten kann man hier Golfplätze und Tennisplätze besuchen oder auch Eishockeyspiele der tsch. Extraliga oder spannende Pferderennen verfolgen.

Golf

Schon ab 1904 konnte die Karlsbader Prominenz (übrigens als erste in ganz Böhmen) Golf spielen. Heute gibt es in Karlsbad gleich 7 Golfanlagen, es liegt also nur an Ihnen, welches Green sie für ihr persönliches Training auswählen.

Tennis

Dass Tennis bei Karlsbader Einwohnern und Patienten schon damals sehr beliebt war, belegt der Umstand, dass bereits 1905 das Hotel Gejzír (Geysir) erbaut wurde, zu welchem 6 Tennisplätze und ein modernes Umfeld gehörten. Diese Sportstätten wurden dann schrittweise erweitert. Heute gibt es hier 2 Tennisplätze in der Halle und 14 Außenplätze. Die Vermietung von Tennisplätzen bietet auch das neue, modern rekonstruierte Sportzentrum Imperial an.

Pferderennen

Noch vor dem 1. Weltkrieg fanden in Karlsbad – Meierhöfen (Dvory) Pferderennen statt. Pferderennen – das war (und ist) aber nicht nur eine spannende Sportart mit herrlichen Pferden. Pferderennen waren schon immer ein bedeutendes gesellschaftliches Ereignis. Die Damen sahen distinguiert in Roben zu, zu denen sie häufig fantasievolle Hüte trugen. Die Gentlemen versuchten ihr Glück beim Wetten und feuerten lauthals ihre Favoriten an. Auch die heutigen Derbys haben ihre unverwechselbare Atmosphäre. Lernen sie sie selbst kennen – bei einem Pferderennen auf der Karlsbader Rennbahn. Hin kommt man einfach – z.B. mit den Buslinien des ÖPNK Nr. 1, 9 und 10. Teil der Pferderennbahn sind Golfklub, Hotel und Restaurant.
www.racingclub.cz

Eishockey

Karlsbad ist stolz auf sein eigenes Extraliga-Eishockeyteam. Eishockey-Fans lassen sich bestimmt einen Besuch der neuen KV Arena nicht entgehen, in der die Mannschaft des HC Energie Karlovy Vary seine Heimspiele austrägt.
www.hokejkv.cz

10.) Karlsbader Souvenirs

Wenn sie Ihre Koffer packen, sollten ein paar für Karlsbad typische Gegenstände nicht fehlen. Zur Erinnerung oder auch als hübsches Geschenk für die Lieben daheim.

Für den Vati

Der freut sich besonders über eine Flasche Becherovka (Becher-Bitter). Er ist in Flaschen von 5 cl bis 3l oder auch als spezielle Geschenkpackung erhältlich – zum Beispiel im Jan-Becher-Museum. Der Becherovka ist einer der wenigen alkoholischen Getränke, dessen Genuss man mit ‚Magenbeschwerden‘ begründen kann.
www.becherovka.cz

Für die Mutti

Ganz sicher freut sie sich über einen Glasartikel aus der Glashütte Moser, die ihr weltberühmtes Glas nun schon seit 150 Jahre herstellt. Das originelle Design und die Qualität ihrer Trinkgläser und ihres Dekorglases wurden schon mit vielen Auszeichnungen gewürdigt.
www.moser-glass.com

Für die Oma

Dank der Verfügbarkeit der zur Herstellung der Porzellanmasse notwendigen Rohstoffe in der Nähe von Karlsbad entstanden hier schon ab dem 18. Jahrhundert Porzellanfabriken. Deren Sortiment umfasste sowohl luxuriöse Speiseservices und auch normales Geschirr.

Hübsche Porzellandekorationen oder Tee- und Kaffeeservices bekommt man außer in diversen Firmenshops auch in vielen Läden in der Kurzone.

Für Freunde

Ein weiteres traditionelles Karlsbader Souvenir sind die Karlsbader Oblaten. Bei ihren Spaziergängen durch das historische Zentrum haben sie sicher schon viele Besucher gesehen, bei denen gleich ein paar Packungen dieser beliebten Delikatessen aus der Tasche lugen. Am besten schmecken die Oblaten mit verschiedenen Geschmacksrichtungen zu einer guten Tasse Kaffee oder Tee.

Zur Erinnerung

Beim Anblick oder Putzen eines Gegenstands aus Sprudelstein oder eines typischen Karlsbader Trinkbechers fallen einem sofort wieder die schönen Tage in Karlsbad ein.

 

Kommen sie nach Karlsbad zur Kur und entdecken sie die Heilkraft der hiesigen Thermalquellen.
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